Veranstaltungsreihe
Wissenschaftscafé Graubünden: «20 Jahre Academia Raetica: Forschen in Graubünden»

Die Wissenschaftscafés thematisieren wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragen in Diskussionen zwischen Expertinnen, Experten und dem Publikum. Dabei stehen für unseren Kanton relevante Themen im Vordergrund. Der Eintritt ist frei.

Datum

10.12.2026

Zeit

18:00 -

Ort

Stadtbibliothek Chur, Grabenstrasse 28, Chur

Veranstalter

Academia Raetica

Programminhalt

Zum 20-Jahr-Jubiläum der Academia Raetica rücken wir den Forschungsstandort Graubünden ins Zentrum. Vertretende verschiedener Generationen aus Forschung und Politik diskutieren über Entwicklung, Vielfalt und Zukunft der Bündner Forschung.


Referierende

  • Valérie Favre Accola, Mitglied kant. Kommission für Bildung & Kultur (2017–24), Statthalterin Gemeinde Davos
  • Markus Furrer, ehem. Chefarzt & Ärztlicher Direktor Chirurgie Kantonsspital Graubünden, Gründungspräsident der Academia Raetica
  • Rachele Delucchi, Leiterin Institut für Kulturforschung Graubünden
  • Sibylle Grad, Leiterin Knorpel- & Bandscheibenforschung, AO Forschungsinstitut Davos
  • Pascal Haegeli, Leiter Forschungseinheit Lawinen & Prävention, WSL-SLF


Moderation


Barbara Haller Rupf, 
Geschäftsführerin Academia Raetica

Zielpublikum

Öffentliche Veranstaltung

Veranstaltungsreihe Wissenschaftscafé Graubünden

Cafés waren schon immer beliebte Treffpunkte, um über das aktuelle Geschehen zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Bei den Wissenschaftscafés diskutieren Expertinnen und Experten mit dem Publikum über wissenschaftliche Themen, die speziell für Graubünden von Bedeutung sind. Die Veranstaltungen finden jeweils an unterschiedlichen Orten statt. 

Es handelt sich um ein offenes Gespräch zwischen allen Teilnehmenden. Der Eintritt ist frei.

Initiatorin und Koordinatorin

Die von der Stiftung Science et Cité an diversen Hochschulstandorten der Schweiz initiierten Wissenschaftscafé-Veranstaltungsreihen möchten der Bevölkerung den persönlichen Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen ermöglichen – mit dem Ziel, Schranken zwischen Hochschulforschung und Bevölkerung abzubauen. Im direkten Austausch wird der allgemeine Nutzen der Forschung an Hochschulen und Forschungsanstalten (be)greifbar, die Verknüpfung von Alltag und Wissenschaftsergebnissen wird augenfällig. Die Veranstaltungsreihe wird koordiniert von der Academia Raetica, der Vereinigung zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Kanton Graubünden und seiner Umgebung.

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