Veranstaltungsreihe
Wissenschaftscafé Graubünden: «Biodiversität: Wissen, Strategie, Umsetzung»
Datum
30.09.2026
Zeit
20:00 -
Ort
Kulturplatz, Promenade 58 C, Davos
Veranstalter
Naturforschende Gesellschaft Davos NGD / Wissensstadt Davos
Programminhalt
Wie lassen sich Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis wirksam für die Biodiversität
nutzen? Wir diskutieren, was erfolgreiche Massnahmen ausmacht, zeigen Beispiele aus der Praxis
und beleuchten, wie Biodiversitätsförderung konkret geplant und umgesetzt werden kann.
Referierende
- Sonja Wipf, Biologin, Pflanzenökologin, Universität Basel & Luzula Biodiversität Wissen GmbH, Davos
- Luis Lietha, Abteilungsleiter Amt für Natur & Umwelt Graubünden, Projektleiter Biodiversitätsstrategie
- Regina Lenz, Stv. Geschäftsleiterin Parc Ela
- Bettina Walch, Mitgründerin «Asphaltknackerinnen» & Plan Biodivers
Moderation
Birgit Ottmer, Leiterin Kommunikation, WSL; Vorstand NGD
Zielpublikum
Öffentliche Veranstaltung
Veranstaltungsreihe Wissenschaftscafé Graubünden
Cafés waren schon immer beliebte Treffpunkte, um über das aktuelle Geschehen zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Bei den Wissenschaftscafés diskutieren Expertinnen und Experten mit dem Publikum über wissenschaftliche Themen, die speziell für Graubünden von Bedeutung sind. Die Veranstaltungen finden jeweils an unterschiedlichen Orten statt.
Es handelt sich um ein offenes Gespräch zwischen allen Teilnehmenden. Der Eintritt ist frei.
Initiatorin und Koordinatorin
Die von der Stiftung Science et Cité an diversen Hochschulstandorten der Schweiz initiierten Wissenschaftscafé-Veranstaltungsreihen möchten der Bevölkerung den persönlichen Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen ermöglichen – mit dem Ziel, Schranken zwischen Hochschulforschung und Bevölkerung abzubauen. Im direkten Austausch wird der allgemeine Nutzen der Forschung an Hochschulen und Forschungsanstalten (be)greifbar, die Verknüpfung von Alltag und Wissenschaftsergebnissen wird augenfällig. Die Veranstaltungsreihe wird koordiniert von der Academia Raetica, der Vereinigung zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Kanton Graubünden und seiner Umgebung.