Veranstaltungsreihe
Wissenschaftscafé Graubünden: «Zwischen Megatrend und Musealisierung: Graubünden als Sakrallandschaft»
Datum
01.10.2026
Zeit
18:00 -
Ort
Kulturpunkt, Planaterrastrasse 11, Chur
Veranstalter
Theologische Hochschule Chur
Programminhalt
Kirchen, Klöster und Kapellen sind beliebte Ziele des Kulturtourismus in Graubünden. Oft sind sie aber zu wenig bekannt und zugänglich. Expert:innen aus Kirchen, Tourismus, Wissenschaft und Wirtschaft diskutieren über die Weiterentwicklung der Angebote rund um das sakrale Kulturerbe im Kanton. Wir laden ein zur Podiumsdiskussion um ein theologisch, politisch und wirtschaftlich aktuelles Thema.
Referierende
- Kaspar Howald, Projektleiter Graubünden Cultura, Poschiavo
- Cornelia Mainetti, Fachstelle Kirche im Tourismus, Ref. Landeskirche GR
- Gabriela Christen, Verein Sakrallandschaft Innerschweiz, Luzern
- Christian Cebulj, TH Chur
Moderation
Anna-Lena Jahn, Wiss. Mitarbeiterin TH Chur
Zielpublikum
Öffentliche Veranstaltung
Veranstaltungsreihe Wissenschaftscafé Graubünden
Cafés waren schon immer beliebte Treffpunkte, um über das aktuelle Geschehen zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Bei den Wissenschaftscafés diskutieren Expertinnen und Experten mit dem Publikum über wissenschaftliche Themen, die speziell für Graubünden von Bedeutung sind. Die Veranstaltungen finden jeweils an unterschiedlichen Orten statt.
Es handelt sich um ein offenes Gespräch zwischen allen Teilnehmenden. Der Eintritt ist frei.
Initiatorin und Koordinatorin
Die von der Stiftung Science et Cité an diversen Hochschulstandorten der Schweiz initiierten Wissenschaftscafé-Veranstaltungsreihen möchten der Bevölkerung den persönlichen Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen ermöglichen – mit dem Ziel, Schranken zwischen Hochschulforschung und Bevölkerung abzubauen. Im direkten Austausch wird der allgemeine Nutzen der Forschung an Hochschulen und Forschungsanstalten (be)greifbar, die Verknüpfung von Alltag und Wissenschaftsergebnissen wird augenfällig. Die Veranstaltungsreihe wird koordiniert von der Academia Raetica, der Vereinigung zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Kanton Graubünden und seiner Umgebung.