Veranstaltungsreihe
Wissenschaftscafé Graubünden

Datum

08.10.2026

Zeit

18.30 - 20.00

Ort

Stadtbibliothek Chur

Veranstalter

PH Graubünden

Programminhalt

Ob ein Kind die Real, die Sek, das Gymi oder einen anderen Schultyp der Sekundarstufe I besucht, hängt in der Schweiz manchmal davon ab, wo es wohnt - nicht nur davon, was es kann. Auch hängt es von der Selektion in der 6. Primar und von der Struktur der Sek I ab. Die Kantone organisieren ihre Sekundarschulen höchst unterschiedlich: integriert, separiert oder kooperativ. Damit verbunden sind viele Fragen, wie beispielsweise: Was fördert die Lernenden ideal? Was stigmatisiert sie? Was beeinflusst ihre Zukunftschancen nachhaltig?  

Kommen Sie ins Wissenschaftscafé. Wir schauen auf die Geschichte der Sek I, zeigen Ergebnisse aus der Forschung – und diskutieren, was eine gute Sek I für alle bedeutet.  

Podiumsteilnehmende:

  • Dr. Sandra Hupka-Brunner, Bildungssoziologin und Co-Leiterin TREE-Studie, Universität Bern
  • Prof. em. Dr. Lucien Criblez, Bildungshistoriker, Universität Zürich
  • Prof. Dr. Albert Düggeli, Erziehungswissenschaftler und Prorektor Forschung und Entwicklung, Pädagogische Hochschule Graubünden
  • Moderation: Prof. Dr. Reto Givel-Bernhard, Rektor, Pädagogische Hochschule Graubünden  ​

Zielpublikum:

Öffentliche Veranstaltung

Zuhören, mitdiskutieren und geniessen!

Das Kaffee Klatsch gleich neben der Stadtbibliothek hat an diesem Abend extra länger geöffnet. Herzlichen Dank!

Veranstaltungsreihe Wissenschaftscafé Graubünden

Cafés waren schon immer beliebte Treffpunkte, um über das aktuelle Geschehen zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Bei den Wissenschaftscafés diskutieren Expertinnen und Experten mit dem Publikum über wissenschaftliche Themen, die speziell für Graubünden von Bedeutung sind. Die Veranstaltungen finden jeweils an unterschiedlichen Orten statt. 

Es handelt sich um ein offenes Gespräch zwischen allen Teilnehmenden. Der Eintritt ist frei.

Initiatorin und Koordinatorin

Die von der Stiftung Science et Cité an diversen Hochschulstandorten der Schweiz initiierten Wissenschaftscafé-Veranstaltungsreihen möchten der Bevölkerung den persönlichen Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen ermöglichen – mit dem Ziel, Schranken zwischen Hochschulforschung und Bevölkerung abzubauen. Im direkten Austausch wird der allgemeine Nutzen der Forschung an Hochschulen und Forschungsanstalten (be)greifbar, die Verknüpfung von Alltag und Wissenschaftsergebnissen wird augenfällig. Die Veranstaltungsreihe wird koordiniert von der Academia Raetica, der Vereinigung zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Kanton Graubünden und seiner Umgebung.

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