Veranstaltungsreihe
Wissenschaftscafé Graubünden: «Hormone, Sport und wir – ein Leben lang verbunden?»

Die Wissenschaftscafés thematisieren wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragen in Diskussionen zwischen Expertinnen, Experten und dem Publikum. Dabei stehen für unseren Kanton relevante Themen im Vordergrund. Der Eintritt ist frei.

Datum

26.08.2026

Zeit

19:00 -

Ort

Kulturplatz, Promenade 58 C, Davos

Veranstalter

NGD / Wissensstadt Davos / Davoser Zeitung / BPW Davos Klosters

Programminhalt

Der weibliche Körper wird ein Leben lang von hormonellen Veränderungen begleitet. Diese beeinflussen körperliche und psychische Prozesse – auch Leistungsfähigkeit, Regeneration und Wohlbefinden im Sport. Körperliche Aktivität wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus. An diesem Diskussionsabend sprechend wir über die Wechselwirkungen und ihre Bedeutung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

Referierende

  • Adelin Berther, Sportwissenschaftlerin, Trainerin & Expertin im Bereich Frau & Sport
  • Walter O. Frey, Facharzt für Sportmedizin & Rehabilitation; Chefarzt Swiss Ski
  • Katja Bärenfaller, Forschungsgruppenleiterin SIAF

Moderation

Annemieke Balk, Psychologin & Psychotherapeutin, BPW Davos Klosters

Zielpublikum

Öffentliche Veranstaltung

Veranstaltungsreihe Wissenschaftscafé Graubünden

Cafés waren schon immer beliebte Treffpunkte, um über das aktuelle Geschehen zu diskutieren und Meinungen auszutauschen. Bei den Wissenschaftscafés diskutieren Expertinnen und Experten mit dem Publikum über wissenschaftliche Themen, die speziell für Graubünden von Bedeutung sind. Die Veranstaltungen finden jeweils an unterschiedlichen Orten statt. 

Es handelt sich um ein offenes Gespräch zwischen allen Teilnehmenden. Der Eintritt ist frei.

Initiatorin und Koordinatorin

Die von der Stiftung Science et Cité an diversen Hochschulstandorten der Schweiz initiierten Wissenschaftscafé-Veranstaltungsreihen möchten der Bevölkerung den persönlichen Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedenster Fachrichtungen ermöglichen – mit dem Ziel, Schranken zwischen Hochschulforschung und Bevölkerung abzubauen. Im direkten Austausch wird der allgemeine Nutzen der Forschung an Hochschulen und Forschungsanstalten (be)greifbar, die Verknüpfung von Alltag und Wissenschaftsergebnissen wird augenfällig. Die Veranstaltungsreihe wird koordiniert von der Academia Raetica, der Vereinigung zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Kanton Graubünden und seiner Umgebung.

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