Vielfalt leben
Promuovere la diversità – Chancen ermöglichen – Viver l'inclusiun

Die PH Graubünden versteht Diversity als eine zentrale Ressource für Lehre, Forschung, Weiterbildung, Dienstleistung und Verwaltung. Vielfalt wird nicht als Herausforderung, sondern als Potenzial begriffen, das durch chancengerechte Strukturen und eine inklusive Hochschulkultur erschlossen wird.

Chancengerechtigkeit bedeutet für die PH Graubünden, dass nicht allein formale Gleichbehandlung im Vordergrund steht, sondern dass aktiv Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den unterschiedlichen Ausgangslagen der Hochschulangehörigen Rechnung tragen. Chancengerechtigkeit bildet die Grundlage dafür, dass sich alle Hochschulangehörigen in Lehre, Forschung, Weiterbildung, Dienstleistung und Verwaltung entwickeln und teilhaben können.

Diversity Leitlinien

Sensibilisierung und Bewusstsein

Die PH Graubünden fördert ein reflektiertes Bewusstsein für Diversity, Chancengerechtigkeit und Inklusion und sensibilisiert für die Wirkung von Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung.

Kommunikation und Hochschulkultur

Die PH Graubünden fördert eine diversitätssensible und inklusive Kommunikation, schafft Transparenz und unterstützt damit eine inklusive Hochschulkultur, die alle Statusgruppen anspricht.

Inklusive Führung

Die PH Graubünden lebt eine von allen Hochschulangehörigen getragene inklusive Führungskultur, die durch Führungspersonen sichtbar vorgelebt und an den strategischen Zielen ausgerichtet wird.

Vielfalt nutzen

Die PH Graubünden schafft Bedingungen, um die Vielfalt bei Mitarbeitenden und Studierenden gewinnbringend zu nutzen.

Strukturen und Vereinbarkeit

Die PH Graubünden baut Barrieren schrittweise ab, entwickelt inklusive Strukturen und unterstützt die Vereinbarkeit von Studium, Beruf, Care-Arbeit und Privatleben.

Diversity Projekte an der PH Graubünden

  • Pgb Projekt Diversity
    Das Projekt soll die Chancengerechtigkeit in Bezug auf die Gleichstellung, die Diversität und die Inklusion an der PH Graubünden fördern. Die Projektgruppe besteht aus: Prof. Dr. Silvia Deplazes, Dr. Sog Yee Mok, Dr. Bigna Sommer-Sutter, Claudia Priuli und Arno Ulber.

  • Projekt Migrationsgeschichte.ch
    Im Rahmen des Projekts wurden Unterrichtsmaterialien zur Geschichte der Migration in der Schweiz erstellt. Die Materialien sind frei verfügbar.
    migrationsgeschichte.ch

  • FELMAS-Forschungsprojekt
    Im Projekt FELMAS wurde ein neues Training entwickelt, das Mütter mit Migrationshintergrund dabei unterstützte, ihre Kinder besser in der Selbstregulation zu fördern. Das Training wurde gemeinsam mit Familien mit türkischem, albanischem und portugiesischem Hintergrund in der Schweiz erprobt. 
    felmas.ch

Kontakt

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