Themenweg Biodiversität 
Die Biodiversität von San Bernardino sichtbar und erlebbar machen

Das Reallabor San Bernardino begleitet die Erneuerung und Erweiterung des bestehenden Themenwegs zur Biodiversität San Bernardino als Bildungsprojekt der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) und als strategisches Entwicklungsprojekt im alpinen Raum. Ziel ist es, die aussergewöhnliche Biodiversität der Region sichtbar zu machen und ihre ökologische Bedeutung einem breiten Publikum zugänglich zu vermitteln.

Die geplante Erneuerung und Erweiterung des Themenwegs im Gebiet San Bernardino ist ein Projekt des Reallabors San Bernardino und Teil seiner übergeordneten Strategie zur Förderung von Naturbildung, regionaler Identität und nachhaltigem Tourismus. Das Reallabor übernimmt dabei die konzeptionelle Entwicklung und bringt seine Expertise im Naturfachwissen sowie in der transdisziplinären Zusammenarbeit ein.

Der Themenweg macht die hohe Biodiversität der Region erlebbar und richtet sich insbesondere an Schulen, Familien und naturinteressierte Gäste.

Besonders wichtig ist dem Reallabor der partizipative Bildungsansatz: Die Scuola Elementare di Mesocco integriert den Themenweg als mehrjähriges Projekt im Sinne der Bildung einer Nachhaltigen Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten Texte, Beobachtungen und Aktivierungsideen für die Informationstafeln und leisten damit einen aktiven Beitrag zur regionalen Zukunftsgestaltung.

Die digitale Informationsarchitektur (QR-Code-Konzept, Struktur der Inhalte, User Journey) wird im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Fachhochschule Graubünden wissenschaftlich fundiert entwickelt. Die anschliessende technische und gestalterische Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit der SUPSI, die Koordination, fachdidaktische Expertise, grafische Gestaltung und technischen Support einbringt. 

Übergeordnete Ziele

Pädagogische Ziele

Digitale Ziele

Regionale und strategische Ziele

Transdisziplinäres Projekt in der alpinen Peripherie: San Bernardino Lab

Eine Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule Graubünden, der Fachhochschule Graubünden, der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana, dem Verein paradisea und den Gemeinden Mesocco, Rheinwald, Soazza und Sufers.

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